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Wer sein Debut-Album „Kompass“ nennt, sollte die Richtung kennen. Simu kennt sie. Nach 11 Jahren mit der erfolg-reichen A Capella-Gruppe Bagatello musste für ihn der Richtungswechsel kommen. Neue Horizonte werden ange-peilt!

„Egal was passiert“, sagt Simu. „Ich will hin zu den Leuten und sie mit meiner Musik berühren“.

Mit „Ohni Di“ hat der 35-jährige Sänger kürzlich seine aktuelle Single veröffentlicht, einen ersten Einblick ins kommende Album. „Kompass“ soll den Hörer auf eine musikalische Reise mitnehmen, durch vielseitige Landschaften und Geschichten aus dem Leben führen, ihn positiv anregen, von bunt bis besinnlich.

Mundartpop mit dem Anspruch auf gute Unterhaltung!

Es ist eine Mischung aus gesundem Selbstvertrauen und dem Willen zur Ausschöpfung des eigenen Potenzials, die Simu voran treibt. Authentisch will er dabei bleiben - denn wie es sich anfühlt, eine Rolle wie den Macho bei Bagetallo zu spielen, hat er in Hunderten von Bühnenauftritten genug erlebt. „Es war eine gute und wichtige Erfahrung“, sagt er. „Ich habe gelernt, was es heisst, das Publikum zu unterhalten, live da zu stehen und zu überzeugen. Eine Schule, die ich nicht vermissen möchte!“

Für „Kompass“ hat Simu einen Teil der Songtexte selber geschrieben, so neue Erfahrungen gesammelt und einen weiteren Schritt hin zum eigenständigen Künstler gemacht.

Bekannte Musiker/Sängerinnen aus der Schweizer-Szene haben mitgewirkt, u.a. Sandee (Gölä, Hanery Amman), Lesley Bogaert (Bligg, Stefanie Heinzmann), Jessica Knoll, Emmi Lichtenhahn (Börni, Ritschi), Martin Buess (Michael von der Heide), Chris Haffner (Myron).

Produziert wurde das Album von Silvio Panosetti, der auch fast alle Songs komponiert hat - teilweise zusammen mit Chris Haffner. Panosetti verfügt über internationale Erfahrung und hat mit Leuten wie George Shilling (Steve Winwood, Blur, Texas) und Chris Tsangarides (Gary Moore) zusammen gearbeitet. „Es war mir wichtig, für den ersten Schritt hin zum Solokünstler ein gutes Team um mich zu haben“, sagt Simu und meint damit nicht nur die hervorragenden Musiker aus der Schweiz, sondern auch ein Drummer wie Nir Zidkyahu (Chris Cornell, John Meyer, Joss Stone), der auf zwei Songs mitgetrommelt hat.

„Alles zusammen war es ein hartes Stück Arbeit“, sagt Simu, „nicht zuletzt für mich als Sänger.“ Er weiss: „Die Früchte hingen manchmal hoch!“ Doch er hat es gepackt und präsentiert mit seinem Debut „Kompass“ ein Ergebnis, das sich hören lassen kann.




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